Am 12. Januar 2009 haben die jungfreisinnigen aargau ihre "Staatskunde-Initiative" in Bad Schinznach lanciert. Nach rund einem Jahr Sammelfrist konnten wir am 08. Januar 2010 3432 Unterschriften der Staatskanzlei übergeben.
Dies stellt der grösste Erfolg in der Geschichte der Jungfreisinnigen dar. Es zeigt, dass mit Wille, Teamgeist und Herzblut auch eine kleine Partei mit sehr bescheidenen finanziellen Möglichkeiten, eine Initiative einreichen kann.
Die jungfreisinnigen aargau haben unter der Leitung des ehem. Präsidenten Reto Wettstein das "Manifest gegen Jugendgewalt" erarbeitet und als erste und bisher einzige Partei zum Thema Jugendkriminalität konkrete Lösungsvorschläge präsentiert. Mittlerweile wurde das Manifest im November 2008 angepasst und revidiert, die Grundpfeiler sind aber gleich geblieben.
Im November 2010 präsentierte der Regierungsrat Massnahmen im Rahmen der Strafverfolgungsbehörden, die konkrete Vorschläge der Jungfreisinnigen aus dem "Manifest gegen Jugendgewalt" aufgenommen haben.
Als Leiterin der Arbeitsgruppe Bildung & Gesellschaft der jungfreisinnigen aargau war ich mitverantwortlich für die öffentliche Meinung der Jungfreisinnigen zum Bildungskleeblatt.
Die jungfreisinnigen aarau-lenzburg haben sich unter meiner Regie stark gemacht für ein JA zum neuen Sportstadion in Aarau.
Im Oktober 2007 und Februar 2008 haben wir mit Leserbriefen, eigens verfassten Argumentarien, eigenen Flyern und einer Standaktion das Projekt in zwei Volksabstimmungen unterstützt.
Wir sind weiterhin der Überzeugung, dass das neue Sportstadion im Torfeld Süd Region und Stadt Aarau stärken wird: der FC Aarau erhält endlich ein Super League taugliches Stadion, Rolling Rock, Leichtathleten und Volleyballer erhalten neue Trainingsanlagen und können ihre wertvolle Jugendarbeit fortsetzen.
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Flyer der Jungen FDP Aarau-Lenzburg
zum Planungskredit 2007 |
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Flyer der Jungen FDP Aarau-Lenzburg
zur Abstimmung im Februar 2008 |
2011 haben die jungfreisinnigen schweiz das Referendum gegen die Wiedereinführung der Buchpreisbindung ergriffen. Innert 100 Tagen mussten mindestens 50'000 Unterschriften gesammelt werden.
Als Co-Leiterin des überparteilichen Komitees im Aargau habe ich mich zusammen mit vielen Jungfreisinnigen aktiv auf der Strasse eingesetzt. Die Jungfreisinnigen haben über 700 Unterschriften zu diesem Referendum beigetragen.
Im Juli 2011 wurde das Referendum erfolgreich mit über 60'000 Unterschriften eingereicht. Voraussichtlich im Jahr 2012 wird es zur Abstimmung über diese unsinnige Buchpreisbindung kommen.